Am 22.06.1968 wurde der SPD Ortsverein Kinsau gegründet – unter der Leitung des späteren Münchner OB Georg Kronawitter – und ab der Gebietsreform 1972 (von da an gehörte Kinsau nicht mehr zum Landkreis Weilheim-Schongau, sondern zu Landsberg) um die Gemeinden Fuchstal und Denklingen erweitert.
Der damalige Vorsitzende hieß Ernst Erhard, sein Stellvertreter war Anton Dollinger. Später wurde Josef Horber aus Denklingen zum Vorsitzenden gewählt, bis 2020 leitete die frühere Landtagsabgeordnete Irmlind Berg aus Seestall den Ortsverein, bevor sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antreten konnte und Felix Büchner aus Seestall den Vorsitz übernahm.



2019 erhielt Irmlind Berg die Willy-Brandt-Medaille, hier ist der Bericht dazu.


Im Juni 2026 übernahm Beate Schnorfeil aus Leeder den Vorsitz des Ortsvereins Fuchstal-Kinsau.
Der Ortsverein zählt heute inzwischen fast 30 Mitglieder, davon ist gut ein Drittel sehr aktiv. Wir treffen uns monatlich, um gemeinsam über Politik im Allgemeinen und Fuchstal im Besonderen zu diskutieren oder – wenn wie aktuell Wahlen anstehen – mitzuhelfen, diese zu organisieren.
Wir freuen uns sehr, wenn Interessierte zu unseren Treffen kommen wollen, um gemeinsam mit uns zu diskutieren. Politik lebt vom Austausch unterschiedlicher Meinungen.
Kommunalwahl 2026
Am 8. März 2026 schrieb Sepp Huber aus Leeder Geschichte: Zum ersten Mal in der Geschichte des Fuchstaler Gemeinderats sitzt dort nun ein Vertreter der SPD. Sepp Huber wurde am 7. Mai 2026 vom Bürgermeister Stephan Völk vereidigt.

Weitere Pressestimmen
Hier ist ein Bericht vom 10.12.2018 im Landsberger Tagblatt, als der Ortsverein 50-jährigen Geburtstag feiern konnte:
Und hier ein Bericht des Landsberger Tagblatts vom 5.5.2017 über das Treffen zwischen Irmlind Berg, der damaligen Vorsitzenden unseres Ortsvereins, mit dem Bundestagskandidaten Christian Winklmeier
50 Jahre Mitgliedschaft
Neben Irmlind Berg und Ilse Erhard haben wir drei weitere Mitglieder in unserem Ortsvereins, die schon über 50 Jahre dabei sind:
Elfriede Schelkle-Hahn, Peter Huemer und Sepp Horber
