Für unseren Ortsverein war es eine Premiere: Sepp Huber wurde auf der gestrigen Gemeinderatssitzung zusammen mit sechs weiteren neuen Mitgliedern des Gemeinderats vereidigt. Damit sitzt nun zum ersten Mal ein SPD-Mitglied am Ratstisch in Fuchstal.
Für Sepp war es keine Premiere, denn er gehörte bereits von 1996 bis 2002 dem Gemeinderat in Fuchstal an, damals noch für die „Eine Liste Fuchstal“. Da seine Ratsmitgliedschaft aber unterbrochen wurde, war eine neue Vereidigung auch für ihn erforderlich.

Der neue Bürgermeister Stephan Völk (rechts) spricht den sieben neuen Räten die Formel für die Vereidigung vor. Neben ihm Sepp Huber (Liste SPD).

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Wir freuen uns sehr, dass Sepp Huber den Sprung in den Gemeinderat geschafft hat und nun unsere SPD dort vertreten wird.
Wir wünschen ihm von Herzen viel Glück und Erfolg!

Sie finden, es gibt wegen der anstehenden Kommunalwahl extrem viele Kopfplakate in unserer Gemeinde, und Sie blicken kaum noch durch, wer für welches Amt gewählt werden möchte?
Wir bringen Abwechslung in die Plakatlandschaft!

In Leeder und Asch sind nämlich zehn Plakatständer mit ungewöhnlichen Plakaten aufgestellt.

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Aktuell wird die neue Ausgabe unserer OV-Dorfzeitung Der ROTE FUCHS verteilt.

Sie haben kein Exemplar bekommen?
Dann lesen Sie hier die Online-Ausgabe:

Mit dem ROTEN FUCHS gab es diesmal auch unseren Kandidatenflyer:

Trauriger Smiley am Ortseingang

Zu schnell gefahren wird am Ortseingang von Leeder auf der Höhe der Einkaufsmärkte. Die SPD Fuchstal begrüßt deshalb den Vorschlag von Stephan Völk, an der Einmündung der Josef-Schöner-Straße einen Kreisverkehr anzulegen. Gleichzeitig sollte aber auch an die Situation an den anderen Fuchstaler Ortseinfahrten gedacht werden.

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Die Hauptreferenten Harald Baumann (Arbeitskreis Fuchstalbahn in der Umweltinitiative Pfaffenwinkel) und Andreas Holzhey (Bürgerbahnhof Oberland GmbH & Co. KG, Diplomingenieur für Verkehrswesen und Experte für Verkehrsprognosen) hatten den über 60 Teilnehmenden der Online-Veranstaltung vom 29. Januar 2026 mit großen Fachwissen die wichtigsten Informationen zur Reaktivierung der Fuchstalbahn nahegebracht.
Wie eingangs von Felix Büchner, dem Gastgeber und 1. Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Fuchstal, mitgeteilt, wurde die Veranstaltung mit Genehmigung der Teilnehmenden aufgezeichnet und ist hier für alle, die nicht teilnehmen konnten, nachzuverfolgen.

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Eine Online-Veranstaltung zum Projekt »Reaktivierung der Fuchstalbahn«
zur Information der Bürger:innen von Schongau bis Landsberg

Online, Donnerstag, 29. Januar 2026, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr.

Zur Teilnahme klicken Sie am Do., 29.1. ab 18:50 Uhr auf diesen Link:

https://us02web.zoom.us/j/82921688568

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Am Sonntag, den 18. Januar 2026 um 15 Uhr lädt der SPD Kreisverband Landsberg zum Neujahrsempfang in den Rathausfestsaal der Stadt Landsberg ein.

Das diesjährige Thema lautet:
Politik und ihre Vermittlung in den sozialen Medien

Referent: Robin Mesarosch

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Die erste Hürde ist geschafft

Erst Mitte Oktober hatten Mitglieder des Arbeitskreises Fuchstalbahn und des Fuchstaler Bürgerforums mit einer Aktion in Denklingen darauf aufmerksam gemacht, dass die Potenzialanalyse für die Reaktivierung der Fuchstalbahn  so lange auf sich warten lässt. Umso größer war die Freude bei den Bahnbefürworter*innen, als am 7. November 2025 die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) nach fast zwei Jahren Bearbeitung das Ergebnis veröffentlichte.

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In Fuchstal wird viel gebaut

Mit einem Spatenstich begonnen haben die Bauarbeiten am zweiten Fuchstaler Kindergarten. Hier werden Räume für drei Gruppen mit insgesamt 60 Kindern sowie verschiedene Nebeneinrichtungen für Therapie, Werken und Gestalten sowie ein Vortragssaal geschaffen. In dem Verbindungstrakt, der den alten mit dem neuen Kindergarten verbindet, werden eine Küche und ein Speisesaal für 120 Kinder eingerichtet.Verzögert hatte sich der Baubeginn, da sich das Grundstück des bestehenden Kindergartens im Besitz der katholischen Kirche befand. In der Folge hätten die beiden Gebäude nur mit Abstand zueinander oder durch eine Brandschutzmauer getrennt errichtet werden können. Mittlerweile hat die Gemeinde das Grundstück zwar erworben, die Verhandlungen dazu hatten jedoch neun Monate gedauert. Die Baukosten werden auf etwa 7,5 Millionen Euro geschätzt, die Fertigstellung könnte, so Bürgermeister Erwin Karg, im Frühjahr oder Sommer 2027 erfolgen. Damit könnte die Gruppe, die seit Sommer 2023 im Ganztagsbereich der Mittelschule untergebracht ist, ihr Ausweichquartier verlassen.

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