
ein herzliches Willkommen auf den Internetseiten der SPD Fuchstal-Kinsau.
Hier können Sie sich über die Aktivitäten unseres Ortsvereins informieren. Unsere Demokratie lebt vom Austausch von Meinungen, daher freuen wir uns ganz besonders über Ihre Diskussionsbeiträge und Kommentare.
Ihre Fuchstaler SPD
Felix Büchner (Fuchstal-Seestall)
Vorsitzender
Bei unserer Ortsvereinssitzung am 23. Januar 2025 hatten wir die Ehre, drei Jubilaren zu gratulieren:
Elfriede Schelkle-Hahn aus Epfach, Peter Huemer aus Leeder und Josef Horber aus Denklingen blicken auf eine 50-jährige Mitgliedschaft in der SPD, der ältesten Partei Deutschlands, zurück.
Bei Elfriede und Peter sind es inzwischen sogar schon 53 Jahre, die Gratulation wurde daher nachgeholt.
Wer den Bericht über Carmen Wegge aufmerksam gelesen hat, kann unsere Frage ganz leicht beantworten:
In welchen Bundestagsausschüssen ist Carmen Wegge Mitglied?
Die richtige Lösung bitte bis zum 28.02.25 an info@spd-fuchstal.de mailen. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein über 50 € – einzulösen bei Eisenwaren Prinzing in der Bahnhofstraße 30 in Fuchstal-Leeder – und zehn Fuchs-Baumwolltaschen (der Rechtsweg ist ausgeschlossen).
WeiterlesenAm 23. Februar werden alle Wahlberechtigten im Landkreis Landsberg nicht nur zur Bundestagswahl an die Urene gebeten, sondern es wird zudem über ein Millionen-Prestigeobjekt abgestimmt.
Dazu wendet sich Thomas Salzberger, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Bürgermeister von Kaufering, an uns:
Brief des Kauferinger Bürgermeisters an uns Fuchstaler
Liebe Leserinnen und Leser der neuen SPD-Ortsvereinszeitung „Der Rote Fuchs“!
Mir als Fraktionsvorsitzendem der SPD ist es ein großes Anliegen, mich in dieser ersten Ausgabe mit dem Thema „Neubau des Landratsamtes Landsberg“ an Sie zu wenden, das momentan ja hohe Wellen schlägt.
Mit Bedauern habe ich in den letzten Wochen die Entwicklungen zum geplanten Neubau des Landratsamtes Landsberg am Lech verfolgt. Dass der Kreistag den Antrag auf Baustopp mit 30 zu 23 Stimmen ablehnte, finde ich sehr schade. Damit hätte man die Kosten für den Bürgerentscheid am 23. Februar 2025 von rund 130.000 Euro vermeiden können. Dieses Geld hätte man wirklich sinnvoller für alle Bürgerinnen und Bürger verwenden können!
















